DKG Fachgebiet 6 - Keramik in der Umwelttechnik

Prof. Dr. rer. nat. Emmanuel Ionescu

Vorsitzender DKG FG 6
Anschrift/Adresse:
TU Wien
Institut für Chemische Technologien und Analytik
Getreidemarkt 9
1060 Wien 
Österreich
Telefon
Telefax:
E-Mail:
Web:
www.tuwien.at/tch/cta

Das DKG FG 6 dient als Plattform für den Austausch zu Themen wie beispielsweise keramische Filter- und Membransysteme für die Gas- und Wasseraufbereitung, keramische Katalysatorträger, Materialien für die Abgasnachbehandlung, poröse keramische Strukturen, keramische Adsorber sowie funktionale Keramiken für Umwelt-und Energietechnologien. 

Weitere Schwerpunkte bilden die Charakterisierung und Lebensdauerbewertung dieser Materialien unter realen Einsatzbedingungen, die Entwicklung neuer Fertigungs- und Strukturierungstechnologien sowie die Integration keramischer Komponenten in umwelttechnische Anlagen und Prozesse.

Im DKG FG 6 „Keramik in der Umwelttechnik“ werden wissenschaftliche und technische Erkenntnisse zur Entwicklung, Herstellung und Anwendung keramischer Werkstoffe für umwelttechnische Anwendungen ausgetauscht. Dabei stehen insbesondere Lösungen im Fokus, bei denen keramische Materialien zur Ressourcenschonung, Emissionsminderung und nachhaltigen Prozessgestaltung beitragen.

Das DKG FG6 fördert den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft, Industrie und Anlagenbau und unterstützt die Diskussion aktueller Entwicklungen in Forschung und Anwendung. Hierzu werden regelmäßig Fachtreffen, Workshops und Beiträge zu wissenschaftlichen Tagungen organisiert, auf denen aktuelle Ergebnisse, neue Materialien und innovative Anwendungen im Bereich der Umwelttechnik vorgestellt und diskutiert werden.

Darüber hinaus beteiligt sich das DKG FG6 an der Initiierung gemeinsamer Forschungsaktivitäten sowie an der Vernetzung mit nationalen und internationalen 
Akteuren im Bereich Umwelt- und Energietechnologien, um die Weiterentwicklung keramischer Lösungen für nachhaltige technische Systeme zu unterstützen.

Zur Mitarbeit im DKG FG6 sind Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Industrie eingeladen, ihre fachliche Expertise einzubringen und zum Austausch sowie zur Weiterentwicklung keramischer Lösungen für umwelttechnische Anwendungen beizutragen.